MOBILITY

Design und Technik aus einer Hand. Mit Charakter.

Ein Fahrzeug ist mehr als die Summe seiner Teile — jedes neue Teil muss das verstehen. Komponenten und Lösungen vom Oldtimer und Youngtimer über Restomod bis Motorsport und Sonderfahrzeug: passend entwickelt, präzise realisiert.

Unser Verständnis

Eine gute Lösung wirkt nie wie ein Fremdkörper.

Fahrzeuge sind technische, gestalterische und emotionale Objekte. Veränderungen müssen deshalb mehr leisten als funktionieren: Sie müssen Proportion, Material, Bedienung und Charakter respektieren.

V-MAKE verbindet Engineering und Design für Fahrzeugprojekte, bei denen Standardteile nicht passen oder nicht gut genug sind.

Mobility-Kompetenz

Ein Fahrzeug hat Charakter. Jede Veränderung muss das respektieren.

01

Fahrzeugkomponenten

Das Teil, das es für Ihr Fahrzeug nirgends zu kaufen gibt — Halterung, Gehäuse, Bedienplatte, Sonderteil. Entwickelt, als hätte es immer dazugehört.

02

Restomod & Integration

Moderne Technik, die sich ins Fahrzeug einfügt, statt es zu überschreiben. Man sieht sie nicht — man vermisst sie nur, wenn sie fehlt.

03

Motorsport & Sonderfahrzeuge

Wenn es unter Last bestehen muss: Teile für Motorsport und Sonderfahrzeuge, gebaut für den Moment, in dem alles zählt.

04

Ersatzteilentwicklung

Das Teil gibt es nicht mehr? Wir vermessen das Original, denken es weiter und bauen es neu — oft besser als das, was verloren ging.

Scheinwerfer Detail — Aston Martin DB6

Vom Detail zum Gesamtbild

Nicht jedes Projekt beginnt mit einem ganzen Fahrzeug.

Oft beginnt es mit einem Detail, das nicht passt, nicht existiert oder besser gelöst werden kann. Daraus entsteht eine Entwicklung, die Funktion und Gestaltung zusammenführt.

  • Bestand verstehen und vermessen
  • Gestalterische Richtung definieren
  • Komponente entwickeln und prototypisch prüfen
  • Einzelstück oder Kleinserie realisieren
Aston Martin DB6 auf der Hebebühne im V-STUDIO

ASTON MARTIN DB6 · IN ARBEIT

Ein Fahrzeug mit Stil braucht Lösungen mit Charakter.

Dieses Projekt beginnt nicht beim Bauteil, sondern beim Klienten: mit seiner Vorstellung, seinem Fahrzeug und der Frage, was daraus entstehen soll.

Im Co-Design übersetzen wir diese Idee in eine klare technische und gestalterische Richtung. Danach folgen Vermessung, Entwicklung und präzise Umsetzung — professionell geführt, gemeinsam entschieden und mit Respekt für das Original.

Sein Projekt. Gemeinsam entwickelt. Von V-MAKE professionell umgesetzt.

Den ganzen Case ansehen
Aston Martin DB6 — Cockpit mit Holzlenkrad und Armaturen
Aston Martin DB6 — Motorraum Detail
Aston Martin DB6 auf der Hebebühne — Inspektion von unten
Bauteil Vermessung mit FIVSEN REIMAGINED Maßstab

ASTON MARTIN DB6 · RADAR-MODUL · IN ENTWICKLUNG

Was verborgen bleibt, muss präzise gedacht sein.

Ein erstes Mock-up. Es sucht die Form, den Bauraum und die richtige Bedienung für eine Radar- und Tracking-Einheit, die niemand sehen soll — und die trotzdem sofort zur Hand ist. Der Anfang von mehr: Schritt für Schritt ziehen Ortung, Kommunikation und weitere versteckte Funktionen in den Klassiker ein. Authentisch im Auftritt. Rückbaubar in der Umsetzung.

Konzeptskizze der verdeckt integrierten Radar- und Tracking-Einheit für den Aston Martin DB6
Konzeptskizze · Bedienlogik und Integration
Erstes Mock-up des Radar-Moduls für den Aston Martin DB6
Erstes Mock-up · Form und Bauraum
René Nagl im Le Mans-Prototypen auf dem Track

MOTORSPORT · Aus erster Hand

Wer selbst am Steuer saß, versteht andere Anforderungen.

Motorsport ist kein Marketing-Wort. Es ist ein Maßstab. Fahrzeuge, die unter Druck funktionieren müssen, dulden keine Kompromisse bei Passung, Material oder Montage.

Diese Erfahrung fließt in jede Fahrzeugkomponente, die wir entwickeln.

Es gibt Dinge, die baut man nicht, weil man muss.

René Nagl beim Audi Le Mans quattro — 2004

Hintergrund · 2004

Das Verständnis kommt von innen.

2004, quattro GmbH in Neckarsulm. René Nagl gehört zum Team, das an einem Auto arbeitet, das später zur Ikone wird: dem Audi R8.

Wer einmal auf diesem Niveau entwickelt hat, trägt den Anspruch für immer mit sich. Nicht als Methode — als inneren Maßstab, der bei jedem Detail leise mitfragt: Ist das schon gut genug?

Genau dieser Maßstab steckt heute in jedem Teil, das bei V-MAKE entsteht. Unabhängig davon, wie groß das Projekt ist.

Häufige Fragen

Was Sie über Mobility-Projekte wissen möchten.

Welche Fahrzeugtypen bearbeitet V-MAKE?
V-MAKE arbeitet mit Oldtimern, Youngtimern, Restomod-Projekten, Motorsportfahrzeugen und Sonderfahrzeugen. Der Fokus liegt auf technischen Lösungen, die zum Charakter des jeweiligen Fahrzeugs passen.
Was ist Restomod?
Restomod bedeutet, ein klassisches Fahrzeug mit modernen Komponenten oder Technologien zu verbessern — ohne seinen ursprünglichen Charakter zu verlieren. V-MAKE entwickelt dafür passgenaue Teile und Integrationslösungen.
Kann V-MAKE Ersatzteile entwickeln, die nicht mehr erhältlich sind?
Ja. Die Entwicklung nicht mehr verfügbarer oder unzureichender Komponenten ist ein Kernbereich. V-MAKE vermisst den Bestand, entwickelt die Komponente neu und realisiert Einzel- oder Kleinserienfertigung.
Wie läuft eine Fahrzeugkomponenten-Entwicklung ab?
Zuerst wird der Bestand verstanden und vermessen, dann die gestalterische und technische Richtung definiert, die Komponente entwickelt und prototypisch geprüft — und schließlich als Einzelstück oder Kleinserie realisiert.
Arbeitet V-MAKE auch für Motorsport-Projekte?
Ja. V-MAKE entwickelt funktionale Lösungen für Sonderfahrzeuge, kleine Stückzahlen und klare Einsatzbedingungen im Motorsport — auch auf Basis eigener Erfahrung in der Fahrzeugentwicklung bei Audi.

Ihr Fahrzeugprojekt

Was fehlt, damit es wirklich passt?

Schicken Sie uns Bilder, Maße oder eine kurze Beschreibung. Oft beginnt eine gute Lösung mit genauem Hinsehen.

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